Mehr als bloß schwarze und weiße Punkte

Einigen von euch dürfte es aufgefallen sein: Mittlerweile prangen auch hierzulande an so mancher Werbeanzeige so genannte QR-Codes (QR „Quick Response“, „schnelle Antwort“).

Grundsätzlich nicht schlecht. Schade nur, dass die 1994 in Japan entwickelten Zeichenketten, bestehend aus einem vermeintlich bunt zusammengewürfelten Haufen schwarzer und weißer Quadrate, nur in den wenigsten Fällen echten Mehrwert für denjenigen bieten, der sich die Mühe macht, die wirren Bildchen mit seinem Mobilgerät zu entschlüsseln.

Deshalb gibt’s hier nun ein Beispiel, wie ihr, liebe Werbeagenturen da draußen, QR-Codes auch mal ruhig etwas kreativer einsetzen könnt. Denn sonst wird der eine oder andere seinen Code-Scanner rascher vom Handy löschen, als uns lieb ist…

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Stefan Unterthurner

Author:Stefan Unterthurner

Macht Liebe, keine Horkruxe. In diesem Sinne lebe und liebe ich das Leben. Unter anderem auch bei SiMedia, wo ich seit 2009 zuständig dafür bin, dass Buchstaben in Reih und Glied tanzen. Ansonsten: leidenschaftlicher Geschichtenerzähler – online wie offline.

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